Curriculum Vitae

Geburtsdatum/-ort 29.05.1969, Langen (Hessen)

Ausbildung Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt am Main
1989-1993 Philosophiestudium
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main
1992-1995 Schauspielstudium 1992-1999 Operngesangsstudium (ab 1994 Eike Wilm Schulte) Doktorand der Musik-/ Theaterwissenschaften: "Der Ring des Nibelungen - Verfall der Familienstrukturen als dramaturgisches Mittel in Richard Wagners Ring-Tetralogie"
FH Dortmund
2012-2015 Masterstudiengang Szenografie/Film

Meisterklasse / Seminare (Film/Oper)
u.a. Gus Van Sant, Dennis Hopper, Christopher Doyle, Vadim Yusov, Vittorio Storaro, Mike Figgis, Oliver Stapleton, Vimos Zsigmond, Mitia Okorn, Eduard Grau, Adam Holender, Karl Walter-Lindenlaub, Francisco Araiza, Siegfried Jerusalem, Katia Ricciarelli, Richard Trimborn

Projekte
u.a. mit: Vincenzo Cerami, Frank Castorf, Stefan Ruzowitzky, Werner Schroeter, Katharina Thalbach, Karl Markovics, Georg Friedrich, Roberto Andò, Michael Hampe, Andreas Homoki, Günther Krämer, Francesca Zambello, Franco Ripa di Meana, Torsten Fischer, Uwe Eric Laufenberg, Christopher Franklin, Eivind Gullberg Jensen, Bertrand de Billy, Markus Stenz, Roman Kofman, Johannes Wildner, William Lacey, Wayne Marshall, Gustav Kuhn, Rudolfo Bonucci, Ryusuke Numajiri · Toshiyuki Kami, Andreas Schager, Camilla Nylund, Rita Gorr, Robert Hale, Bernd Weikl, Matthias Hölle, Oskar Hillebrandt, Falk Struckmann,Wolfgang Schöne, Kurt Rydl, Klaus Florian Vogt

Vita allgemein DEUTSCH
Vita Basso Cantante DEUTSCH ENGLISH FRANÇAIS
Vita Regie / Director DEUTSCH ENGLISH
Vita Redner DEUTSCH

PRESSESTIMMEN

Regie ...

„Wieder wurde ein Film von Opernsänger und Regisseur Selcuk Cara in die offizielle Selektion eines internationalen Filmfestivals gewählt: „MEIN LETZTES KONZERT“ / „MY LAST CONCERT“ RED ROCK INTERNATIONAL FILM FESTIVAL OF ZION, UTAH / USA “
DER NEUE MERKER, WIEN

„(...) to see films made primarily for aesthetic and philosophical reasons rather than commercial profit. The festival would like to approach the caliber of films made by such great directors as Eisenstein, Antonioni, Fellini, Tarkovsky, Godard, Truffaut, Pasolini, Kurosawa, Buñuel, Norshteyn.“
CHICAGO TRIBUNE, USA

„Mein Letztes Konzert, a short Yiddish film about a composer, which Quirk calls ...“
„A visual poem. I haven’t really seen a film like this before.“
New York, USA

„[...] is an amazing work of art with breathtaking cinematography [...]“
Florida, USA

„Ich halte ihn für einen der durchdachtesten Filme über die schreckliche Zeit des Holocaust, den ich je gesehen habe – und ich habe schon viele Filme über diese schreckliche Zeit gesehen.“
Giora Feidman

„Ein bewegender, emotionaler und ganz besonderer Film zum Thema "Holocaust" ...“
Prädikat: "besonders wertvoll", bester Film des Monats – FBW - Filmbewertungstelle Wiesbaden

„Mein letztes Konzert von Selcuk Cara ist ein Werk über den Holocaust. Ein Meisterstück, das in einer kleinen Episode das große Grauen beschwört.“
RUHR NACHRICHTEN DORTMUND

Autor ...

„Opernsänger, preisgekrönter Basketballer, Kampfsportler, Jazzdancer, Buchautor, Filmemacher und politscher Kopf – alles zum Preis von einem.“
Caren Miosga in "NDR Caren Miosga interviewt …" (Mai 2016)

"Selcuk Cara begeistert als Bassbariton Menschen auf der ganzen Welt - und muss immer wieder beweisen, dass Deutsch seine Muttersprache ist."
NDR Das! (Mai 2016)

"Eine Nationalität lässt er sich nicht aufdrängen. Über die Suche nach Vorbildern und Identität hat Selcuk Cara ein Buch geschrieben."
RTL Nord (Mai 2016)

"Es ist ein spezieller Humor, der Selcuk Cara auszeichnet und den man auch im Buch wiederfindet."
Bayern3, „Mensch, Otto!“ (April 2016)

"Er nimmt den Leser mit auf eine sehr kurzweilige Reise. Und das mit einer wunderbar klaren, ungekünstelten Sprache, genau richtig für die teils haarstäubenden, teils rührenden Geschichten.“
BR Klassik (April 2016)

„Cara erzählt bissig, witzig und auch poetisch, wie er gegen alle Wahrscheinlichkeit und Widerstände in Schule, Hochschule und Gesellschaft seinen Traum verwirklicht hat.“
NDR Info (April 2016)

„Ein ebenso spannend wie amüsant und teilweise deprimierend zu lesendes Buch.“
Badisches Tagblatt (April 2016)

„Ein Mann mit vielen Talenten.“
WDR5 Scala (April 2016)

„Selcuk Caras Leben steckt voll unglaublicher Anekdoten."
NDR 90,3 Abendjournal (April 2016)

„Die Diskussionen um Ausländer-Integration und Ausgrenzung, beziehungsweise Ausnahmekarrieren, dürfte die Biografie Selcuk Caras um einige ungewöhnliche Aspekte bereichern.“
Badisches Tagblatt (April 2016)

"Auf fröhlich entlarvende Art erzählt der türkischstämmige Tausendsassa von seinem Leben zwischen Ostfriesland und Orient, Hitler und Habermas. Ein berührend komischer Schelmenroman: Selcuk Cara ist der lustigste Migrationshintergrund Deutschlands."
stern (März 2016)

„Gelungene Integrationsgeschichten haben immer diesen Vor- und gleichzeitig Nachteil, dass sie gerne als Vorbilder aufgerufen werden. Ein Beispiel ist der türkische Bass Selcuk Cara.“
Bayern 2 KulturWelt (März 2016)

"192 lebendig-absurde Seiten über sein Leben in Deutschland."
taz (März 2016)

"Im Buch schildert Cara die Situationen skurril-pointiert, aber der Leser ahnt auch etwas Dunkleres zwischen den Zeilen."
taz (März 2016)

"Viele der kleinen Lebensgeschichten (...) haben einen bitteren Beigeschmack. Manchmal sogar mehr als das - wenn es um Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit geht, um rechtsradikales Treiben und faschistoides Gedankengut."
WDR3 TonArt (März 2016)

"Was Cara serviert ist schräg, verblüffend, ernüchternd oder sogar erschreckend. Und allem haftet irgendwie - mal mehr mal weniger - das Skurrile an".
WDR3 TonArt (März 2016)

"Das Buch ist wirklich gut. Ich hatte großen Spaß beim Lesen."
Judith Rakers bei 3nach9 (März 2016)

Sänger ...

„...Die Entdeckung der Premiere ist der junge Selcuk Cara, der den Kaspar mit seinem so bedrohlichen wie beweglichen Bass und enormer Präsenz zu einem wahrlich diabolischen Verführer macht.“
FRANKFURTER RUNDSCHAU

„[...] Besonders nennenswert: der türkischstämmige Bass-Bariton Selcuk Cara. Beethovens Botschaft "Alle Menschen werden Brüder" kam unmissverständlich an.“
DEUTSCHE WELLE

„Ergo: Freie Bahn vor allem für Selcuk Caras Kaspar, einen überaus markigen, dabei jungen Bass ...“
OPERNWELT

„[...] Selcuk Cara als Caspar beherrscht die Szene stimmlich und schauspielerisch perfekt.[...]“
KRONEN ZEITUNG

„[...] Ungewöhnliche Lockerheit im Spiel und in den perfekt gesprochenen Passagen zeigte Selcuk Cara in der Rolle des Caspar, auch sein markanter Heldenbariton ließ aufhorchen, das alles zusammen machte ihn zum Star des Abends [...] Vor allem beeindruckte er in der zentralen Szene der Wolfsschlucht darstellerisch. Der Rest des Ensembles wurde seinen Aufgaben gerecht – wie es so schön heißt – [...]“
NEUER MERKER WIEN

„Selcuk Cara, ein ungemein bühnenpräsenter, stimmlich überragender Kaspar ...“
ORF - Kulturredaktion

„Selcuk Cara als wirklich stimmgewaltiger Hagen mit facettenreicher, hochmusikalischer Gestaltung. Man verstand bei Selcuk Cara jedes Wort und offensichtlich verstand auch er was er sang, da sein Gesang beseelt schien.“
DER NEUE MERKER WIEN

„[...] Besonders der Bass Selcuk Cara, der hier sein Debut als Hagen gibt, fasziniert die Hörer [...] Selcuk Cara hat eine brillante Debutleistung abgeliefert.“
OPERNNETZ

„Das Ensemble ist gut gewählt, in sich homogen und harmonisch. Herausragend: Selcuk Caras dämonisch flackernder Kaspar.“
ST. GALLER TAGBLATT

„... Die Schauspieler spielen ihre Sängerkollegen, die durch die Partitur zwangsläufig etwas stärker festgelegt sind, an die Wand. Ausnahme ist Selcuk Cara als Kaspar, der auch stimmlich an diesem Abend herausragt.“
SWR - Kulturredaktion

„... Kaspar ist mit Selcuk Cara sehr gut besetzt. Der Sänger kann auch noch verdammt gut spielen.“
VORALBERGER NACHRICHTEN

„Selcuk Cara, ein Kaspar mit wunderbar donnerndem Bass ...“
SÜDKURIER

„Selcuk Caras Kaspar dagegen jongliert nicht nur mit dem Gewehr, Kompliment, sondern auch mit einem sehr kräftigen, jugendlichen Bass ...“
BADISCHE ZEITUNG

„...Die Entdeckung der Premiere ist der junge Selcuk Cara, der den Kaspar mit seinem so bedrohlichen wie beweglichen Bass und enormer Präsenz zu einem wahrlich diabolischen Verführer macht.“
CRESCENDO

„Von den zahlreichen Herren des Ensembles ist zuerst Selcuk Cara mit seiner enormen Bühnenpräsenz zu nennen.“
NEUE PRESSE

„...außergewöhnlich ist der anschließende Auftritt von Selcuk Cara. Der deutsch-türkische Bass singt zunächst "Schweig, schweig" aus Webers "Freischütz". Von der klassischen Nummer geht es dann zu einer eigenwilligen Interpretation von Gershwins "Summertime". Cara hält nichts mehr auf der Bühne. Er tänzelt die Gänge entlang, knöpft sein Hemd auf, lässt den Mantel fallen. Das Publikum tobt.“
Internationaler Gesangswettbewerb "Neue Stimmen" -Bertelsmann Stiftung

Downloads

Regie / Director

mp3 : NDR-Radiobericht zu "Faszination Wagner" in Prag 2018
Vita Regie / Director DEUTSCH
FBW-Urkunde 'Bester Kurzspielfilm August 2014'
2014 BEST CINEMATOGRAPHY Grand Prize (Rhode Island Int. Film Festival)
Filmplakat mit Lorbeer 'Mein letztes Konzert'.
Trailer: Selcuk Cara MEIN LETZTES KONZERT (kleine Version - 5 MByte)
Trailer: Selcuk Cara MEIN LETZTES KONZERT (große Version - HD - 51 MByte)

Sänger

Repertoireliste.pdf
Vita Basso Cantante DEUTSCH ENGLISH FRANÇAIS
mp3 : Selcuk Cara - Ode an die Freude / Beethovenfest Bonn
mp3 : Selcuk Cara - Kaspar "Hier im ird'schen Jammertal" / Der Freischütz
mp3 : Selcuk Cara - Kaspar "Schweig, damit dich niemand warnt" / Der Freischütz
mp3 : Selcuk Cara - Kaspar Wolfsschlucht-Szene / Der Freischütz
mp3 : Selcuk Cara - Sprecher "Wo willst du kühner Fremdling hin?" / Die Zauberflöte

Interviews / Portraits

» BR KLASSIK empfiehlt Bücher - Online-Auftritt
» BR KLASSIK - Radiobeitrag als MP3-Datei
WDR Funkhaus Europa - PIAZZA - Teil 1
WDR Funkhaus Europa - PIAZZA - Teil 2
» Radio-Beitrag -- Interview Bayern 2 Kultur mit Judith Heitkamp
MP3 Buchrezension -- Buchbesprechung Kerstin Peetz, WDR3 TonArt
Portrait in der TAZ vom 14. März 2016
Artikel der NWZ-Online vom 05.01.2016
Artikel der Dortmunder Zeitung zum Film 'Mein letztes Konzert'
Portrait in den Ruhr Nachrichten vom 27. April 2015
FH Zeitung . 'Giora Feidman kam auf Sippvisite'
Ausschnitt 'Nürnberger Nachrichten' vom 20. März 2015
Ausschnitt aus 'Der Kameramann' (zum Film 'Mein letztes Konzert')
Ausschnitt aus 'Der Kameramann' (zum Film 'Wiegenlied')
Artikel aus dem crescendo Magazin
Artikel aus 'Der neue Merker', Wien
Artikel der NWZ-Online