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NEWS

DEBÜT STAATSOPER PRAG / NATIONALTHEATER PRAG

gibt sein Debüt als Opern-Regisseur in Prag. In Co-Produktion mit der Staatsoper Prag und dem Nationaltheater Prag wird Faszination Wagner, Reflexionen über "Der Ring des Nibelungen" mit Heldentenor Andreas Schager, der Geigerin Lidia Baich und Dirigenten Matthias Fletzberger mit dem Orchester der Staatsoper Prag im Forum Karlin zur Aufführung gebracht. Selcuk Cara übernimmt zudem das Bühnenbild und Lichtgestaltung der Bühnenproduktion; im eigens hierfür konzipierten Film Buch, Regie und Schnitt.
www.faszination-wagner.com
Link zum Interview mit Andreas Schager.
Link zum Beitrag im SWR2 Radio
mp3 : NDR-Radiobericht zu "Faszination Wagner" in Prag 2018, Beitrag in der Sendung "Lauter Lyrik" Hans-Jürgen Mende

Stimmen zur Faszination Wagner:
1. "Fabelhaft, die Inszenierung ist wunderschön."
2. "Diese Aufführung ist fantastisch.Wirklich ein Erlebnis"

"MESSA DA REQUIEM" / "VERDI-REQUIEM" IN THERESIENSTADT

Selcuk Cara wird ein szenisches Konzept für Verdis Totenmesse in Theresienstadt entwickeln.
Er wird neben der Regie zudem sowohl die Installationen, als auch die Lichtgestaltung übernehmen.

WEIßE ROSE

Selcuk Cara wird 2019 "Weiße Rose" realisieren.
Komponist: Udo Zimmermann
Konzept/Regie/Bühnenbild/Lichtgestaltung: Selcuk Cara
Originalsprache: deutsch
Spieldauer: (original) ca. 75 Minuten
Spieldauer: (Konzept Selcuk Cara) ca. 100 Minuten

CHAYA CZERNOWIN

Selcuk Cara wird 2019 ein Werk der israelischen Komponistin Chaya Czernowin
als Regisseur, Bühnenbildner und Lichtgestalter realisieren.

RADEK

Selcuk Cara wird 2020 "Radek" realisieren.
Komponist: Richard Dünser
Konzept/Regie/Bühnenbild/Lichtgestaltung: Selcuk Cara
Originalsprache: deutsch
Spieldauer: (original) ca. 75 Minuten

DEBÜT INTERNATIONALE MAIFESTSPIELE WIESBADEN

Selcuk Cara gibt sein Hausdebüt als Opern-Regisseur und Lichtgestalter am Hessischen Staatstheater Wiesbaden.

DEBÜT KLANGFORUM WIEN
IM KOPF VON BRUNO SCHULZ
- Ein Brief an Thomas Mann -

Kammeroper in 9 Bildern
Libretto/Regie: Selcuk Cara
nach der Novelle "Im Kopf von Bruno Schulz" von Maxim Biller
Originalsprache: deutsch - Spieldauer: ca. 100 Minuten
Komponist: Sascha Janko Dragićević
Bühnenbild: Magdalena Gut

Gewinner

Der Film "MY LAST CONCERT" hat den North American Film Award gewonnen - Rubrik: Beste Bildgestaltung.

Richard Wagner - Der Ring des Nibelungen

SELCUK CARA hat ein außergewöhnliches Konzept für ein Regie-Konzert zum Thema "Der Ring des Nibelungen" für Heldentenor Andreas Schager entwickelt. Dieses interdisziplinäre Opern-Projekt unterscheidet sich maßgeblich von den gängigen Wagner-Konzert-Formaten.

Selcuk Cara ist für das dramaturgische Konzept, die Bühnenregie und die Lichtgestaltung verantwortlich; zudem wird er einen parallel mitlaufenden, kommentierenden Film, der in erster Linie durch assoziative Sequenzen und Bilder die Innenwelt Siegfrieds und Siegmunds offenlegt, an Drehorten wie Island, Frankreich und Skandinavien als Regisseur und Editor vorbereiten.
Zahlreiche Aufführungen im In- und Ausland sind geplant.
www.hilbert.de/news_detail.php?id=188.
Weitere Infos: www.faszination-wagner.com/index.php/kuenstler.

Stipendium

Das allererste Publikations-/Dissertationsstipendium des Richard-Wagner-Verbandes Frankfurt am Main e.V. geht an Selcuk Cara "Der Ring des Nibelungen - Verfall der Familienstrukturen als dramaturgisches Mittel in Richard Wagners Ring-Tetralogie"

ARNULF HERRMANN - WASSER

Musiktheater in 13 Szenen
Komponist: Arnulf Herrmann Konzept /Regie: Selcuk Cara
Selcuk Cara hat ein aufregendes Konzept für Arnulf Herrmanns "Wasser" entwickelt, der mit seiner Uraufführung "Der Mieter" an der Oper Frankfurt am Main für den Opera Awards 2018 nominiert worden ist.

Arnold Schönberg - Erwartung

Opus op. 17, Monodram in einem Akt
Komponist: Arnold Schönberg
Konzept / Regie: Selcuk Cara
Originalsprache: deutsch
Spieldauer: (original) ca. 30 Minuten
Spieldauer: (Konzept Selcuk Cara) ca. 70 Minuten

SELCUK CARA möchte sehr gerne ein Experiment wagen. Arnold Schönbergs Erwartung scheint ihm für dieses Experiment besonders prädestiniert:

[…] dies liegt zu einem Großteil an Marie Pappenheims Sprachführung.

Die parataktischen, desorganisierten Reihungen fragmentarischer, assoziativer Sätze, die den inneren Monolog aus der Psyche der Frau offenlegen sollen, bieten ungeahnte Möglichkeiten der dramaturgischen Auslegung dieses Werkes. Zwar sagt Theodor W. Adorno über dieses Werk:

„seismographische Aufzeichnung (eines) traumatischen Schocks.“, aber warum führt er nicht weiter aus: „die aber mit der objektiven Realität nichts zu tun haben müssen!“ Denn: Von welchem traumatischen Schock sprechen wir hier? Ist es wirklich so eindeutig, betrachtet man den Text? [...] (Selcuk Cara 2017)

BRECHT FESTIVAL 2017

FULMINANTE ERÖFFNUNG "Regisseur Selcuk Cara ist es in beeindruckender Weise gelungen, einen ästhetischen Schwebezustand zu erzeugen und aufrecht zu halten, der die Grundproblematik des Lehrstücks niemals verflacht und das herausfordernde Potenzial des Dramas permanent spürbar lässt. Ein Brecht-Festival an ungewöhnlichem Ort, wie es das Gaswerk-Areal in Augsburg-Oberhausen nun einmal ist, derart fulminant zu eröffnen, ist eine herausragende Leistung."

(KRITIK: Brechtforschung: Prof. Dr. Jürgen Hillesheim ist einer der international angesehensten Brechtforscher; Mitherausgeber des 'Jahrbuchs der International Brecht Society', des 'Brecht Yearbooks' und Herausgeber der Buchreihe 'Brecht – Werk und Kontext'.)

"Simple Antworten? - Nicht mit Selcuk Cara. Er macht spannendes, aufwühlendes Theater. Es geht hochpolitisch zu in diesen Tagen. Brecht hätte das gefallen!"
("Abendschau" BR-FERNSEHEN)

"Ein aufregender, gelungener Auftakt fürs diesjährige Festival [...] Es besteht durchaus Grund zur Hoffnung, dass hier Brecht gezeigt wird von Menschen, in denen er was bewegt und dass das Festival mehr wird als ein lebendiges Museum, mit dem die Stadt ihren prominenten Sohn würdigt."
(NACHTKRITIK.DE)

"Mit einer ausgeklügelten Choreografie lässt Selcuk Cara seine Darsteller das Lehrstück spielen. [...] Langer Applaus."
(AUGSBURGER ALLGEMEINE)

"Mehr Brecht geht kaum..."
(a3 Kultur)

"Seine Akteure inszeniert Selcuk Cara wie in einer klassischen griechischen Tragödie. [...]
Die vier Protagonisten bewegen sich auf der erhöhten Bühne meist in geometrisch anmutenden Bahnen und wechseln ihre Positionen wie in einem Schachspiel. Allein die gelungene Lichtregie (Selcuk Cara) rückt den Sprechenden je nach Einsatz ins Scheinwerferlicht. Es ist ein Verdienst von Caras Inszenierung, dass er es schafft, den Zuschauer mit seinem düsteren und strengen Kammerspiel in eine ähnlich beklommene und ausweglose Stimmungslage wie den jungen Genossen zu versetzen."
(TAZ - DIE TAGESZEITUNG)

"Gestern gab es die Eröffnungspremiere: Brechts "Maßnahme" inszeniert von Selcuk Cara, der als Protest gegen die AfD auf Facebook einmal monatelang regelmäßig Brechts Text "An die Nachgeborenen" postete."
(DEUTSCHLANDRADIO KULTUR, "Blick auf den politischen Brecht")

"Für mich muss Kunst eine Richtung haben, sie muss etwas bewirken. Ein sehr guter Freund von mir, ein Heldentenor, der sagte: Ja, Selcuk bei dir ist es das natürlich auch einfach, du bist jetzt Regisseur, wenn du dir die Maßnahme aussuchst und das dann lenkst in eine bestimmte Richtung, dann ist das politisch, wenn ich jetzt den Tristan singe, viel Geld verdiene und in der ganzen Welt damit rumreise, ich diene doch genau dieser Kunst, die du kritisierst. Hab ich gesagt: Nein, nein, das stimmt nicht, das ist auch eine andere Farbe der Kunst. Wenn ein "Penner" vor der Tür sitzt, vor dem Opernhaus, und die Leute gehen an dem vorbei und dann hören sie etwas, wo es um Mitleid und Mitgefühl geht, und kommen aus der Oper raus und können an diesem Menschen dann nicht mehr einfach vorbeigehen, sondern müssen dem was geben, dann hat die Kunst auch gewirkt."
(DEUTSCHLANDRADIO KULTUR, Portrait Selcuk Cara: "Welchen Wert kann Kunst haben?")

"Die Maßnahme« des diplomierten türkisch-stämmigen Selçuk Cara ist auch eine Auseinandersetzung mit den Menschenopfern an den EU-Außengrenzen. »Was will mein Innenminister und meine EU von mir, von uns?«, fragt der Regisseur. »Wollen sie die Auslöschung meiner persönlichen Verantwortung?« Schon der Philosoph Karl Popper reklamierte »Lasst Ideen sterben, nicht Menschen!« Wenn sich eine politische Idee gegen die Überprüfung ihrer Richtigkeit abschottet, kann sie keine Berechtigung haben. Die Offene Gesellschaft gerät in Gefahr. Ich sehe die Inszenierung von Selçuk Cara als Aufforderung, Gesicht zu zeigen."
(KRITIK: Mitglied des Flüchtlingrats: Susanne Thoma. Antirassismusarbeit und Engagement für Flüchtlinge seit Beginn der 90er. Mitgestaltung der Hausbesetzungsbewegung in Berlin und des bundesweiten Unistreiks in den 1980er Jahren. War als Referentin für Frauen- und Geschlechterpolitik in Berlin tätig.)

„Das Thema hat mich niemals losgelassen“

Anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar hatte der International Tracing Service (ITS) den Opernsänger, Filmemacher und Bestseller-Autor Selcuk Cara zu Gast. Er erzählt in seinem Kurzfilm „Mein letztes Konzert“ die Geschichte einer jüdischen Pianistin, die auf ihre Kindheit während des Holocaust zurückblickt. Im Interview spricht Selcuk Cara über seinen Film und das Erinnern.
www.its-arolsen.org/aktuell/news/detailseite/news/detail/News/das-thema-hat-mich-niemals-losgelassen/

HAUS DER WANNSEE-KONFERENZ

"Mein letztes Konzert" /"My Last Concert"
(Selcuk Cara: book/ director/ editor)
wird in die Bibliothek in der Gedenk- und Bildungstätte aufgenommen, ebenso mein Buch "Türke, aber trotzdem intelligent".

UNESCO - WELTDOKUMENTENERBE

Mein Spiegelbesteller "Türke, aber trotzdem intelligent" wird Teil der Bibliothek des International Tracing Service (ITS). Die Bestände im Archiv des ITS gehören zum UNESCO-Weltdokumentenerbe.

Als eines der weltweit größten Archive über den Holocaust, Konzentrationslager, Zwangsarbeit sowie Displaced Persons steht der ITS allen Interessierten für Forschungen zu einem breiten Spektrum von Themen offen. Ab Sommer 2016 wird ein Online-Katalog zur Internetrecherche zur Verfügung stehen. Anschließend ist die Integration in den Online-Katalog der Arbeitsgemeinschaft der Gedenkstättenbibliotheken (AGGB) sowie weiterer Verbundkataloge geplant.

PODIUMSDISKUSSION u.a. mit Martin Schulz (Präsident des Europäischen Parlamentes) und Selcuk Cara (Regisseur, Autor, Opernsänger)
Thema: "WIE WOLLEN WIR KÜNFTIG LEBEN - HIER UND IN EUROPA?"
Ort und Zeit werden zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt.

Selcuk Cara (BVR) gehört zur diesjährigen Nominierungs-Jury:
"Deutscher Regiepreis METROPOLIS 2016"

Aktuelle Pressestimmen

LESUNG - SELCUK CARA
Europäischer Dialog - Literatur auf Celluloid

Am 4.5.2016, 19:30. Moderation: Tina Mendelsohn (3sat Kulturzeit)
Die Veranstaltung findet mit freundlicher Förderung der Berliner Senatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten statt.
Karl Marx Buchhandlung - Lesung

Ausschnitt aus der Sendung

Einladung: RADIO BREMEN
3 nach 9 mit Judith Rakers und Giovanni di Lorenzo

Gäste: u.a. Sarah Connor, Thea Dorn, Sahra Wagenknecht, Bülent Ceylan

"CAREN MIOSGA INTERVIEWT..."
"Selcuk Cara - ein Deutscher, der sich an diesem Land reibt"
„Opernsänger, preisgekrönter Basketballer, Kampfsportler, Jazzdancer, Buchautor, Filmemacher und politscher Kopf – alles zum Preis von einem.“
Online beim NDR

Selcuk Cara ist: Hessenmeister im Breakdance, Träger des dritten Schwarzen Gürtels in der koreanischen Kampfkunstart Kyeok-Too-Ki, preisgekrönter Regisseur und Autorenfilmer, Vize-Europameister im Jazzdance, diplomierter Opern- und Konzertsänger und: Deutschtürke.
Online beim RBB

Selcuk Cara spricht zwar fließend Deutsch, hat Philosophie und Gesang studiert und promoviert gerade über Richard Wagner, aber bei ersten Begegnungen hört er trotzdem noch Sätze wie "Türke, aber trotzdem intelligent".
Online bei NDR Kultur
Online als Audio-Datei

"Türke, aber trotzdem intelligent das ist auch der Titel seines Buches [...],
mit dem er es direkt auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft hat."
Portrait in der Tagesschau, 17.05.2016
Online bei der tagesschau

"EINS ZU EINS. DER TALK" mit Ursula Heller
Online beim BR

"Ist die deutsche Gesellschaft selbst in geistreichen Kreisen durchwirkt von Ausländerhass oder zumindest von rassistischem Denken? Solche Episoden legen es nahe. Und sie machen verständlicher, warum xenophobe Bewegungen wie die AfD in allen Gesellschaftsschichten punkten können. Selcuk Caras Beobachtungen bekommen angesichts der wachsenden Fremdenfeindlichkeit Aktualität. Mit seiner Vita sprengt er Klischees."
(WWW.SUEDDEUTSCHE.DE)
Online-Artikel lesen ...

"Selcuk Cara, scheint es, stürzt sich alle paar Jahre in neue Lebenswelten.
Bereichert sich und jeden, der mit ihm spricht, durch Querverbindungen:
kann die Beziehung von Horkheimer zu Adorno analysieren,
genauso wie die Ästhetik des Sterbens bei den japanischen Samurai."
(TAZ - DIE TAGESZEITUNG, 14.03.2016, "Angriff auf die Hochkultur")
Den ganzen Artikel lesen ... online bei taz.de oder als PDF-Dokument

"Für die Professoren, für die war das schon neu, dass ein in Deutschland geborener Türke, statt Arbeiter zu werden oder BWL zu studieren, es tatsächlich wagt, sich mit der Hochkultur zu befassen und Opernsänger zu werden."
(Selcuk Cara, Zitat aus dem Beitrag)
Beitrag in der BR-Mediathek

"DAS!" Rote Sofa mit Bettina Tietjen

Online in der Mediathek

BR: "Mensch Otto" mit Thorsten Otto
"Ich fühle mich wie der ALM-ÖHI"
Online in der Mediathek

"Später veröffentlichte er unter Pseudonym Musik gemeinsam mit Xavier Naidoo und Sarah Brightman. Schließlich schafft er die Aufnahme an der Musikhochschule und erhofft sich durch die Oper mehr Internationalität."
(RADIO BREMEN /NORDWEST RADIO, Mario Neumann)
nordwest radio online
Mitschnitt als MP3

Radioportrait "SWR 1 Leute" mit Nicole Köster
Online beim SWR1

SWR2 Tandem
Der Opernsänger Selcuk Cara erzählt über sein Leben und mehr oder weniger versteckte Rassismen: Türke, aber trotzdem intelligent
16.9.2016 | 10.05 Uhr
SWR2 Mitschnitt online

Ein deutscher Wagner-Sänger mit türkischen Wurzeln - das ist selten. Selcuk Cara hat auf vielen bedeutenden Bühnen gesungen und in der Götterdämmerung als Hagen auch schon den germanischen Superhelden Siegfried getötet. [...] Cara erzählt bissig, witzig und auch poetisch, wie er gegen alle Wahrscheinlichkeit und Widerstände in Schule, Hochschule und Gesellschaft seinen Traum verwirklicht hat.
(NDR - "Der Talk", Daniel Kaiser)
Online beim NDR

"Künstleruntypisch ist er seit fünf Uhr morgens aktiv. Er habe an seiner Doktorarbeit über Wagners „Ring des Nibelungen“ gesessen. „Dann habe ich im Katechismus gelesen, nicht, weil ich etwas lernen will, sondern zur Unterhaltung. Da sind schon einige lustige Stellen drin.“ [...]
Bescheidenheit ist nicht sein Ding. Nie gewesen. Eigentlich wollte Selcuk Cara Bundeskanzler werden. Wie Helmut Schmidt. Das beschloss er, als er fünf Jahre alt war."
(FRANKFURTER RUNDSCHAU, 16/17 April 2016, Kathrin Rosendorff)
Artikel als PDF oder online bei der Frankfurter Rundschau.

»Doch Cara kann mehr als Musik. Er ist ein Tausendsassa. Er schreibt, hat mehrere schwarze Gürtel in Kampfsportarten, führt Regie, hat Spass an Talkshows gefunden und hat einen vielbeachteten Kurzfilm über den Holocaust gedreht. [...] Cara will kein "Vorzeige-Türke" sein, kein "Integrations-Maskottchen".«
(Daniel Kaiser, NDR 90,3 und HAMBURG JOURNAL)
Beitrag als MP3-Datei

Bemerkenswert ist Caras Auseinandersetzung mit der Zeit des deutschen Faschismus.
Ein Thema, das wie ein roter Faden sein Buch durchläuft. [...]
Caras Autobiografie über sein selbstbestimmtes Leben liest sich kurzweilig, amüsiert und macht nachdenklich. Er setzt drei Ausrufungszeichen hinter den Titel seines Buchs!!! (MiGAZIN, von Werner Felten 08 April 2016)
Online beim MIGAZIN

Einladung WDR:
Interview WDR 5 "Scala - Aktuelles aus der Kultur" mit Claudia Dichter
Online beim WDR oder als MP3-Datei

»Auf fröhlich entlarvende Art erzählt der türkischstämmige Tausendsassa
von seinem Leben zwischen Ostfriesland und Orient, Hitler und Habermas.
Ein berührend komischer Schelmenroman:
Selcuk Cara ist der lustigste Migrationshintergrund Deutschlands.«
(STERN, 24 März 2016)

»Viele der kleinen Lebensgeschichten [...] haben einen bitteren Beigeschmack.
Manchmal sogar mehr als das – wenn es um Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit geht,
um rechtsradikales Treiben und faschistoides Gedankengut.«
(Kerstin Peetz, WDR3 TonArt)

"Selcuk Caras Beobachtungen bekommen angesichts
der wachsenden Fremdenfeindlichkeit Aktualität.
Mit seiner Vita sprengt er Klischees."
(WWW.SUEDDEUTSCHE.DE)

"Man schmunzelt und lacht, man staunt und hofft, man blättert weiter.[...] In den kurzen, selten über drei Seiten gehenden Geschichten zeigt sich Cara als belesener und sensibler Geist, dessen Blickwinkel weit über die Opernbühne hinausreicht, ohne sich selbst zu wichtig zu nehmen. Ein Buch, das die unterschiedlichsten Leser zwischen Jung und Alt ansprechen dürfte und sollte, ein Gewinn für die Integrationsdebatte - und entlarvend für die vermeintliche Hochkultur."
(BR-KLASSIK, 30 MÄRZ 2016)
Online bei BR KLASSIK oder als MP3-Datei

WDR:
1LIVE Klubbing-Lesung mit Live-Übertragung - 22. Mai 2016, 21.00 - 22.00 Uhr
Online bei » 1LIVE ansehen.

BR-Radio:
Interview Bayern 2 Kultur mit Judith Heitkamp
» Zum Radio-Beitrag

WDR-Radio:
Buchbesprechung Kerstin Peetz, WDR3 TonArt
MP3 Buchrezension

Horst Kläuser (KALL NIT - TALK)
Gäste u.a. Peer Steinbrück, IHK-Präsident Thomas Meyer
Online bei der RP-Online

Moderator: Daniel Kaiser:
Ein Portrait bei NDR - "Der Talk"
Online-Audiodatei

„FUNKHAUS EUROPA“
Portrait und Buchvorstellung „TÜRKE, ABER TROTZDEM INTELLIGENT“
WDR Funkhaus Europa - PIAZZA - Teil 1 | WDR Funkhaus Europa - PIAZZA - Teil 2

BERLINALE 2016:
Einladung der nordmedia - Film - und Mediengesellschaft Niedersachsen/ Bremen mbH

Curriculum Vitae

Geburtsdatum/-ort 29.05.1969, Langen (Hessen)

Ausbildung Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt am Main
1989-1993 Philosophiestudium
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main
1992-1995 Schauspielstudium 1992-1999 Operngesangsstudium (ab 1994 Eike Wilm Schulte) Doktorand der Musik-/ Theaterwissenschaften: "Der Ring des Nibelungen - Verfall der Familienstrukturen als dramaturgisches Mittel in Richard Wagners Ring-Tetralogie"
FH Dortmund
2012-2015 Masterstudiengang Szenografie/Film

Meisterklasse / Seminare (Film/Oper)
u.a. Gus Van Sant, Dennis Hopper, Christopher Doyle, Vadim Yusov, Vittorio Storaro, Mike Figgis, Oliver Stapleton, Vimos Zsigmond, Mitia Okorn, Eduard Grau, Adam Holender, Karl Walter-Lindenlaub, Francisco Araiza, Siegfried Jerusalem, Katia Ricciarelli, Richard Trimborn

Projekte
u.a. mit: Vincenzo Cerami, Frank Castorf, Stefan Ruzowitzky, Werner Schroeter, Katharina Thalbach, Karl Markovics, Georg Friedrich, Roberto Andò, Michael Hampe, Andreas Homoki, Günther Krämer, Francesca Zambello, Franco Ripa di Meana, Torsten Fischer, Uwe Eric Laufenberg, Christopher Franklin, Eivind Gullberg Jensen, Bertrand de Billy, Markus Stenz, Roman Kofman, Johannes Wildner, William Lacey, Wayne Marshall, Gustav Kuhn, Rudolfo Bonucci, Ryusuke Numajiri · Toshiyuki Kami, Andreas Schager, Camilla Nylund, Rita Gorr, Robert Hale, Bernd Weikl, Matthias Hölle, Oskar Hillebrandt, Falk Struckmann,Wolfgang Schöne, Kurt Rydl, Klaus Florian Vogt

Vita allgemein DEUTSCH
Vita Basso Cantante DEUTSCH ENGLISH FRANÇAIS
Vita Regie / Director DEUTSCH ENGLISH
Vita Redner DEUTSCH

PRESSESPIEGEL

Regie / Director

„Wieder wurde ein Film von Opernsänger und Regisseur Selcuk Cara in die offizielle Selektion eines internationalen Filmfestivals gewählt: „MEIN LETZTES KONZERT“ / „MY LAST CONCERT“ RED ROCK INTERNATIONAL FILM FESTIVAL OF ZION, UTAH / USA “
DER NEUE MERKER, WIEN

„(...) to see films made primarily for aesthetic and philosophical reasons rather than commercial profit. The festival would like to approach the caliber of films made by such great directors as Eisenstein, Antonioni, Fellini, Tarkovsky, Godard, Truffaut, Pasolini, Kurosawa, Buñuel, Norshteyn.“
CHICAGO TRIBUNE, USA

„Mein Letztes Konzert, a short Yiddish film about a composer, which Quirk calls ...“
„A visual poem. I haven’t really seen a film like this before.“
New York, USA

„[...] is an amazing work of art with breathtaking cinematography [...]“
Florida, USA

„Ich halte ihn für einen der durchdachtesten Filme über die schreckliche Zeit des Holocaust, den ich je gesehen habe – und ich habe schon viele Filme über diese schreckliche Zeit gesehen.“
Giora Feidman

„Ein bewegender, emotionaler und ganz besonderer Film zum Thema "Holocaust" ...“
Prädikat: "besonders wertvoll", bester Film des Monats – FBW - Filmbewertungstelle Wiesbaden

„Ein außergewöhnlicher Film, der durch seine kunstvollen Schwarz-weiß-Bilder fasziniert und von einer alten Pianistin, einer Jüdin, erzählt, die als Kind schuldlos schuldig wurde.“
NÜRNBERGER NACHRICHTEN

„Mein letztes Konzert von Selcuk Cara ist ein Werk über den Holocaust. Ein Meisterstück, das in einer kleinen Episode das große Grauen beschwört.“
RUHR NACHRICHTEN DORTMUND

Basso Cantante

„...Die Entdeckung der Premiere ist der junge Selcuk Cara, der den Kaspar mit seinem so bedrohlichen wie beweglichen Bass und enormer Präsenz zu einem wahrlich diabolischen Verführer macht.“
FRANKFURTER RUNDSCHAU

„[...] Besonders nennenswert: der türkischstämmige Bass-Bariton Selcuk Cara. Beethovens Botschaft "Alle Menschen werden Brüder" kam unmissverständlich an.“
DEUTSCHE WELLE

„Ergo: Freie Bahn vor allem für Selcuk Caras Kaspar, einen überaus markigen, dabei jungen Bass ...“
OPERNWELT

„[...] Selcuk Cara als Caspar beherrscht die Szene stimmlich und schauspielerisch perfekt.[...]“
KRONEN ZEITUNG

„[...] Ungewöhnliche Lockerheit im Spiel und in den perfekt gesprochenen Passagen zeigte Selcuk Cara in der Rolle des Caspar, auch sein markanter Heldenbariton ließ aufhorchen, das alles zusammen machte ihn zum Star des Abends [...] Vor allem beeindruckte er in der zentralen Szene der Wolfsschlucht darstellerisch. Der Rest des Ensembles wurde seinen Aufgaben gerecht – wie es so schön heißt – [...]“
NEUER MERKER WIEN

„Selcuk Cara, ein ungemein bühnenpräsenter, stimmlich überragender Kaspar ...“
ORF - Kulturredaktion

„Selcuk Cara als wirklich stimmgewaltiger Hagen mit facettenreicher, hochmusikalischer Gestaltung. Man verstand bei Selcuk Cara jedes Wort und offensichtlich verstand auch er was er sang, da sein Gesang beseelt schien.“
DER NEUE MERKER WIEN

„[...] Besonders der Bass Selcuk Cara, der hier sein Debut als Hagen gibt, fasziniert die Hörer [...] Selcuk Cara hat eine brillante Debutleistung abgeliefert.“
OPERNNETZ

„Das Ensemble ist gut gewählt, in sich homogen und harmonisch. Herausragend: Selcuk Caras dämonisch flackernder Kaspar.“
ST. GALLER TAGBLATT

„... Die Schauspieler spielen ihre Sängerkollegen, die durch die Partitur zwangsläufig etwas stärker festgelegt sind, an die Wand. Ausnahme ist Selcuk Cara als Kaspar, der auch stimmlich an diesem Abend herausragt.“
SWR - Kulturredaktion

„... Kaspar ist mit Selcuk Cara sehr gut besetzt. Der Sänger kann auch noch verdammt gut spielen.“
VORALBERGER NACHRICHTEN

„Selcuk Cara, ein Kaspar mit wunderbar donnerndem Bass ...“
SÜDKURIER

„Selcuk Caras Kaspar dagegen jongliert nicht nur mit dem Gewehr, Kompliment, sondern auch mit einem sehr kräftigen, jugendlichen Bass ...“
BADISCHE ZEITUNG

„...Die Entdeckung der Premiere ist der junge Selcuk Cara, der den Kaspar mit seinem so bedrohlichen wie beweglichen Bass und enormer Präsenz zu einem wahrlich diabolischen Verführer macht.“
CRESCENDO

„Von den zahlreichen Herren des Ensembles ist zuerst Selcuk Cara mit seiner enormen Bühnenpräsenz zu nennen.“
NEUE PRESSE

„...außergewöhnlich ist der anschließende Auftritt von Selcuk Cara. Der deutsch-türkische Bass singt zunächst "Schweig, schweig" aus Webers "Freischütz". Von der klassischen Nummer geht es dann zu einer eigenwilligen Interpretation von Gershwins "Summertime". Cara hält nichts mehr auf der Bühne. Er tänzelt die Gänge entlang, knöpft sein Hemd auf, lässt den Mantel fallen. Das Publikum tobt.“
Internationaler Gesangswettbewerb "Neue Stimmen" -Bertelsmann Stiftung

Autor

„Opernsänger, preisgekrönter Basketballer, Kampfsportler, Jazzdancer, Buchautor, Filmemacher und politscher Kopf – alles zum Preis von einem.“
Caren Miosga in "NDR Caren Miosga interviewt …" (Mai 2016)

"Selcuk Cara begeistert als Bassbariton Menschen auf der ganzen Welt - und muss immer wieder beweisen, dass Deutsch seine Muttersprache ist."
NDR Das! (Mai 2016)

"Eine Nationalität lässt er sich nicht aufdrängen. Über die Suche nach Vorbildern und Identität hat Selcuk Cara ein Buch geschrieben."
RTL Nord (Mai 2016)

"Es ist ein spezieller Humor, der Selcuk Cara auszeichnet und den man auch im Buch wiederfindet."
Bayern3, „Mensch, Otto!“ (April 2016)

"Er nimmt den Leser mit auf eine sehr kurzweilige Reise. Und das mit einer wunderbar klaren, ungekünstelten Sprache, genau richtig für die teils haarstäubenden, teils rührenden Geschichten.“
BR Klassik (April 2016)

„Cara erzählt bissig, witzig und auch poetisch, wie er gegen alle Wahrscheinlichkeit und Widerstände in Schule, Hochschule und Gesellschaft seinen Traum verwirklicht hat.“
NDR Info (April 2016)

„Ein ebenso spannend wie amüsant und teilweise deprimierend zu lesendes Buch.“
Badisches Tagblatt (April 2016)

„Ein Mann mit vielen Talenten.“
WDR5 Scala (April 2016)

„Selcuk Caras Leben steckt voll unglaublicher Anekdoten."
NDR 90,3 Abendjournal (April 2016)

„Die Diskussionen um Ausländer-Integration und Ausgrenzung, beziehungsweise Ausnahmekarrieren, dürfte die Biografie Selcuk Caras um einige ungewöhnliche Aspekte bereichern.“
Badisches Tagblatt (April 2016)

"Auf fröhlich entlarvende Art erzählt der türkischstämmige Tausendsassa von seinem Leben zwischen Ostfriesland und Orient, Hitler und Habermas. Ein berührend komischer Schelmenroman: Selcuk Cara ist der lustigste Migrationshintergrund Deutschlands."
stern (März 2016)

„Gelungene Integrationsgeschichten haben immer diesen Vor- und gleichzeitig Nachteil, dass sie gerne als Vorbilder aufgerufen werden. Ein Beispiel ist der türkische Bass Selcuk Cara.“
Bayern 2 KulturWelt (März 2016)

"192 lebendig-absurde Seiten über sein Leben in Deutschland."
taz (März 2016)

"Im Buch schildert Cara die Situationen skurril-pointiert, aber der Leser ahnt auch etwas Dunkleres zwischen den Zeilen."
taz (März 2016)

"Viele der kleinen Lebensgeschichten (...) haben einen bitteren Beigeschmack. Manchmal sogar mehr als das - wenn es um Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit geht, um rechtsradikales Treiben und faschistoides Gedankengut."
WDR3 TonArt (März 2016)

"Was Cara serviert ist schräg, verblüffend, ernüchternd oder sogar erschreckend. Und allem haftet irgendwie - mal mehr mal weniger - das Skurrile an".
WDR3 TonArt (März 2016)

"Das Buch ist wirklich gut. Ich hatte großen Spaß beim Lesen."
Judith Rakers bei 3nach9 (März 2016)

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